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    Der Astrologe hat die Einweisung in ein  Zeitverständnis zu bewirken das den  Menschen in seine gedeutete Welt

   entlässt.

Thomas c. Wilfert

    


     Die astrologische Deutungsweise ist der Versuch, das universale Prinzip des Weltwerdens und –vergehens zu erschließen.

     Als Medium dient die Zeit, die die Qualitäten dieses Geschehens beherbergt. Da das Metrum „Zeit“ sich in den Bahnen und      Bewegungen von Gestirnen und Planeten widerspiegelt, sind diese synonym zur Erscheinungswelt und dessen Geschehen.

     

     Die in den Zeiträumen wohnenden Gestalten beherbergen das Leben und bestimmen darüber insoweit, als das darin

     erscheinende Leben „seine Zeit“ hat, als Zeit aufgeht und erscheint, innerhalb dieses Ordnungsgefüges seine Erfahrungen

     zu vollbringen hat.

     Demnach hat der Astrologe, die Einweisung in ein Zeitverständnis zu bewirken, das den Menschen in seine gedeutete Welt

     entlässt.

     Da die Erscheinungsformen sich synchron zur Gestaltwerdung herausbilden, hat jegliche Erscheinungsform ihr geistiges Ebenbild,

     das in den planetarischen Wirkungsbeziehungen sichtbar wird.

     Gestalten tauchen nur in Gefügen auf, die ihre Ordnung in sich tragen. Dort wo die Erscheinung beginnt von der Ordnung

     abtrünnig zu werden, wird der Untergang eingeleitet, beginnen die Gefüge sich aufzuheben und das Leben seine Herberge zu   verlieren.

     Um die Erscheinungswelt in ihrem jeweiligen Gefüge aufscheinen zu lassen oder um die Abweichungen zu korrigieren ist es notwendig   die Entsprechungen dort aufzuspüren, wo sie ihre Heimat haben. So wie jedes planetarische Prinzip in seinem Ausgang wie in seiner   Bewegung eine irdische Entsprechung hervorruft, kann in Umkehrung, durch eine Gabe der irdischen Entsprechung - etwa in   arzneilicher Form - der Ausgangspunkt wieder erreicht werden.

     

    In der Alchemie des Mittelalters war es das alleinige Bestreben, durch Reinigung der Materie das „geistige Bild“ der Arznei als   Heilmittel  zu gewinnen. So kann die Abweichung vom Schicksal wie sie sich in den Gestirnen widerspiegelt und dem Menschen   Krankheit und  Verderben bringt, durch eine Gabe des geistigen Ebenbilds, wieder korrigiert werden.     

     

     So hat jegliche Erscheinungsform sein geistiges Prinzip und nirgendwo wird dieses deutlicher als im astrologischen Zeitverständnis,   und   nichts beweist die Wirkung homöopathischer Arzneien deutlicher, wenn die Gabe in Übereinstimmung mit den planetarischen   Wirkungsbeziehungen geschieht. Dabei zielt die Gabe nicht vordergründig auf eine bestimmte Krankheit, sondern das alleinige   Bestreben liegt darin, im Menschen die Versöhnung von Himmel und Erde zu bewirken, was den Menschen inneren Frieden bringt und   die Krankheit beherrschbar macht.

                                                                 Thomas c. Wilfert